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in balance

Die Methode: Training der Resilienz mit HeartMath®

Ob wir mit Menschen im psychosozialen, pädagogischen oder pflegerischen Bereich arbeiten oder uns im Rahmen des ganz persönlichen/beruflichen Alltags befinden, ist es besonders wichtig, dass wir selbst in einem guten Zustand emotionaler Balance sind. Die Herausforderungen der Interaktion in einem Feld, wo Gesundheit und Krankheit in besondere Konstellationen des Verhaltens münden oder in den Belastungen des eigenen Umfeldes, gilt es mit einem Optimum an eigener psychischer Kraft zu begegnen.

Was ist Resilienz?

Wir nennen einen solchen emotionalen Zustand, in dem wir psychisch widerstandsfähig sind Resilienz (von lat. resilire ‚zurückspringen‘ ‚abprallen‘). Resilienz ist die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen und durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen Anforderungen unter Erhaltung der eigenen Gesundheit zu begegnen. Mit Resilienz verwandt sind Entstehung von Gesundheit (Salutogenese, Antonovsky 1979), Widerstandsfähigkeit (Hardiness), Bewältigungsstrategie (Coping) und Selbsterhaltung (Autopoiesis). Das Gegenteil von Resilienz ist Verwundbarkeit (Vulnerabilität).

Bei diesem besonderen Training der Resilienz geht es um den Effekt von auslaugenden und erneuenden Emotionen auf den persönlichen Alltag. Das Training hilft zur Schärfung des Bewusstseins für das eigene emotionale Erleben, die gezielte Aktivierung positiver Emotionen und damit die Erhöhung des Energielevels im Alltag. Das Verfahren fördert ebenso die Problemlöse-Kompetenz und die Fähigkeit eine innere Haltung von Wertschätzung und Mitgefühl zu kultivieren, die positive Auswirkungen auf die Kommunikation mit unseren Mitmenschen hat.

HeartMath® hat eine einfache Methode entwickelt, mit der es uns möglich wird in vielen Situationen Ruhe und Gelassenheit zu finden und uns in ein inneres Gleichgewicht zu bringen. Dadurch regulieren wir nicht nur unsere Reaktion auf Stress, sondern haben auch einen positiven Einfluss auf unser emotionales Erleben und somit unser Wohlbefinden. Über ein Biofeedback-System erhalten wir in Echtzeit Auskunft darüber, wie gut es uns gelingt, uns in ein solches Gleichgewicht zu bringen (dargestellt in Abbildung 1).

 

 

➥ Abbildung 1: Grafische Darstellung der Herzrhythmusvariabilität (HRV) und Emotionen mit freundlicher Genehmigung von HeartMath® Deutschland www.heartmathdeutschland.de

Das verwendete Biofeedback-System emWave®PRO Plus misst Daten der Herzfrequenz. Mit diesem System kann daraus die Herzrhythmusvariabilität (HRV) ermittelt und angezeigt werden, die als ein Indikator für die psychische und physische Stabilität gedeutet werden kann.

Das Muster der HRV wird auch von unseren Emotionen beeinflusst. Forscher des Institute of HeartMath® haben (1995) entdeckt, dass Emotionen wie Ärger, Angst, Wut etc. den Rhythmus des Herzens unregelmäßig bis chaotisch werden lassen. Die HRV korrespondiert nämlich mit dem Zustand des autonomen Nervensystems (ANS). Damit ist es möglich, über den aktuellen Zustand des Herzens auf den Zustand des ANS zu schließen.

Grundsätzlich ist eine Optimierung der Aktivität von Sympathikus und Para-Sympathikus anzustreben.

Es ist mit diesem System zu erkennen, wie sich der Herzrhythmus im Zeitverlauf verändert. Dies schärft nicht nur das Bewusstsein über unseren mentalen und emotionalen Zustand, sondern macht Erfolge unmittelbar sichtbar.

weitere Informationen:
Broschüre für Institutionen/Firmen
Broschüre für Anwender/innen

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